TYPO3-Entwicklung & Extensions
Vorlagen, Funktionen und eigene Extensions, sauber und wartbar umgesetzt.
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TYPO3 ist dort stark, wo es komplex wird: viele Sprachen, mehrere Mandanten, strenge Rechte und Stabilität über Jahre. Ich entwickle, migriere und pflege TYPO3 als fester Spezialist auf Senior-Niveau, und sage ehrlich, wenn WordPress für dein Projekt die bessere Wahl ist.
Substanz fürs Web.
Wann braucht man einen TYPO3-Entwickler? Sobald eine Website über die Standardfunktionen hinausgeht, etwa bei vielen Sprachen, mehreren Mandanten, komplexen Redaktions-Workflows oder eigenen Funktionen, ist TYPO3 oft die tragfähige Wahl, und es braucht jemanden, der das System tief kennt. Ich übernehme TYPO3-Entwicklung, Migration, Upgrades und Wartung als ein fester Ansprechpartner.
Ein TYPO3-Entwickler richtet das System auf, baut die Vorlagen und Funktionen, entwickelt bei Bedarf eigene Extensions und hält die Installation sicher und aktuell. Anders als bei einem reinen Baukasten geht es um eine dauerhaft pflegbare Grundlage, nicht um ein schnelles Standard-Theme. Genau dort liegt der Wert eines Spezialisten.
Beide Systeme sind gut, aber nicht für dasselbe. WordPress spielt seine Stärke bei überschaubaren Standardseiten und schneller Umsetzung aus. TYPO3 lohnt sich, wenn Mehrsprachigkeit, Mandanten, Rechte und langfristige Stabilität zählen. Ich berate systemunabhängig und empfehle das System, das zum Projekt passt, nicht das, das ich gerade verkaufen will.
TYPO3 ist gemacht für mehrsprachige Auftritte, mehrere Websites unter einem Dach (Multisite), abgestufte Redaktionsrechte und Anforderungen, die Standardfunktionen übersteigen. In solchen Projekten zahlt sich die anfangs höhere Einrichtung über Jahre aus, weil das System mitwächst, statt an Grenzen zu stoßen.
TYPO3 erscheint in LTS-Versionen mit festem Support-Zeitraum. Läuft der aus, gibt es keine Sicherheitsupdates mehr. Aktuelle LTS ist v14 (seit April 2026); der kostenlose Support für v12 endete im April 2026, v13 bleibt bis 2027 unterstützt. Ein geplanter Upgrade-Pfad von v12 oder v13 auf v14 hält die Seite sicher und vermeidet, dass aus einem aufschiebbaren Update ein erzwungener Notfall-Relaunch wird.
Bei mir gibt es keinen wechselnden Zuständigkeiten, sondern eine feste Person auf Senior-Niveau, die dein Projekt kennt. Für Agenturen arbeite ich auf Wunsch im Hintergrund unter ihrer Marke, mit Kundenschutz und NDA.
Vorlagen, Funktionen und eigene Extensions, sauber und wartbar umgesetzt.
Umzüge nach und von TYPO3, auch von WordPress, Drupal oder Joomla, ohne Datenverlust.
Versionssprünge auf die aktuelle LTS v14, etwa von v12 oder v13, geplant und getestet.
laufende Updates, Monitoring und Betreuung, auf Wunsch als Retainer.
Ist-Stand, Version, Extensions und Ziele aufnehmen.
passender Weg: Entwicklung, Upgrade oder Migration.
in einer Testumgebung, dann kontrolliert live.
sicher aktuell halten, auf Wunsch dauerhaft.
Achtung bei veralteten Versionen. Eine TYPO3-Version ohne Support erhält keine Sicherheitsupdates mehr und wird zum Risiko. Für TYPO3 v12 endete der kostenlose Support im April 2026, hier besteht akuter Handlungsbedarf. Den Upgrade-Pfad früh zu planen ist günstiger und ruhiger als ein erzwungener Wechsel unter Zeitdruck.
Das hängt vom Umfang ab: ein kleines Upgrade ist überschaubar, ein mehrsprachiges Multisite-Projekt deutlich umfangreicher. Sinnvoll ist eine kurze Bestandsaufnahme, danach gibt es einen klaren, nachvollziehbaren Rahmen statt einer Pauschalzahl ins Blaue.
Keines ist generell besser, es kommt auf das Projekt an. WordPress passt zu schnellen Standardseiten, TYPO3 zu Mehrsprachigkeit, Mandanten, strengen Rechten und langfristiger Stabilität.
Zuerst Bestandsaufnahme und Prüfung der Extensions auf Kompatibilität, dann das Upgrade in einer Testumgebung, Funktionsprüfung und erst danach der kontrollierte Wechsel auf live.
Meist nicht. Für einfache Seiten ist ein leichteres System wie WordPress schneller und günstiger. TYPO3 lohnt sich, sobald Komplexität ins Spiel kommt.
Ja. Bestehende Extensions lassen sich prüfen, übernehmen, anpassen oder bei einem Versionssprung migrieren, statt alles neu zu bauen.
Ja. Als verlängerte Werkbank unter der Marke der Agentur, mit Kundenschutz und NDA, ohne Direktkontakt zu deren Kunden.
Ich sehe mir deinen Stand an und sage klar, was sinnvoll ist, ob Entwicklung, Upgrade oder Migration.
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